Ziele der Stiftung

Der Stiftungszweck lautet wie folgt:

Die Stiftung bezweckt, die Kunstsammlung der Stifterin zu pflegen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zu erhalten und gegebenenfalls zu erweitern.

Im Weiteren bezweckt die Stiftung die Unterstützung und Förderung von kulturellem Schaffen im weitesten Sinn, insbesondere durch Förderung des Einblicks in die verschiedensten Facetten russischer Kultur und des Dialogs zwischen russischen und westlichen Kulturschaffenden und Kulturinteressierten.

Schliesslich kann die Stiftung den Verein «Okno - Fenster zur russischen Kultur» unterstützen.

Die Stiftung verfolgt weder Erwerbs- noch Gewinnzwecke.

(Art. 2 der Stiftungsurkunde)

Ziel der Stiftung ist, die Sammlung aktiv zu pflegen und vermehrt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu errichtete die Stiftung Mitte 2015 ihren Sitz mit Ausstellungsraum im 1. Stock der Oberdorfstrasse 2 in Zürich. Dies ermöglicht es, die Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst, mit Schwerpunkt russischer Kunst der Glasnost- und Perestroika-Zeit, in bestens geeigneten Räumlichkeiten zu präsentieren. Um die Rezeption russischer Gegenwartskunst zu fördern, wird sie in einen internationalen Kontext gestellt.
Neben Werken der Sammlung werden Arbeiten weiterer Künstler in die Ausstellungen integriert. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Institutionen sowie die Organisation von Anlässen und Workshops tragen dazu bei, dass der Ausstellungsraum ein Ort der Begegnung, des lebendigen Austausches und des Dialogs der Kulturen wird.

Um das Verständnis für russisches Kulturschaffen und den Dialog mit westlicher Kultur zu fördern, gründete die Stifterin 2004 den gemeinnützigen Verein 'Okno - Fenster zur russischen Kultur'. Diese Aktivitäten werden unter dem Dach der Stiftung weitergeführt. Um russische Gegenwartskunst zu verstehen, ist das Wissen über die Besonderheiten russischer Kultur und die politische und soziale Dimension des künstlerischen Schaffens unabdingbar.

Im Weiteren bezweckt die Stiftung die Unterstützung und Förderung von kulturellem Schaffen und gesellschaftspolitischen Anliegen, mit besonderer Berücksichtigung russischer Kultur. Dabei soll insbesondere der Dialog zwischen den Kulturen und den Kulturschaffenden gefördert und gepflegt werden, um das gegenseitige Verständnis zu erhöhen.